Rezension „Wir. Hier. Jetzt.“ von K. A. Tucker

Da am 21.01.2021 die Fortsetzung zu diesem Buch erschienen ist, wurde es endlich mal Zeit diesen band zu lesen, das Buch hat mich jetzt schon länger in der Bibliothek angestarrt. Ich habe erstaunlich wenig von diesem Buch gehört, daher war ich umso gespannter auf dieses Buch.

Bevor ich mit dem Inhalt anfange, vor dieses Buch gehört meiner Meinung nach ein Triggerwarnung, die gibt leider nicht.

Daher hier meine. (Achtung Spoiler!)
In diesem Buch begleiten wir Kacey, die mit ihrer Schwester nach Miami flieht um ihrem Onkel und ihrer Tante zu entkommen. Dort angekommen, findet sie in ihrer Nachbarin zum Glück eine Freundin, die ihr gleich einen Job in einem Nachtclub hinter der bar besorgt. Dadurch kommt Kacey gleich viel besser über die Runden, als in einem Café zu arbeiten. Aber dieses Buch wäre natürlich nicht vollständig ohne Trent, ihr heißer Nachbar.

Ich mag dieses Buch sehr, aber um zu diesem Punkt zu kommen, muss man sich damit abfinden, dass es ein einziger Klischeehaufen ist. Kacey ist natürlich unnahbar, sie lässt niemanden an sich ran und will keine Hilfe. Trent ist geheimnisvoll und will sie irgendwie retten. Kaceys Nachbarin ist die Freundlichkeit in Person und Kaceys Schwester ist ein reiner Engel, der zu gut für diese Welt ist.

Nimm dir einen Moment, um das zu verarbeiten und finde dich damit ab. Dann kann man die Geschichte richtig genießen. Sie hat genau die richtige Menge an Spannung, Leidenschaft und Plottwists. Das Buch verspricht und liefert ein paar Stunden Unterhaltung. Dadurch dass das Setting in einem Nachtclub mal, was anderes ist, fühlt es sich auch nicht so an, als wenn man es schon hundert Mal gelesen hat.

Mein Fazit

Wer kein Problem mit klischeebelasteten Charakteren hat, findet hier durchaus ein gutes Buch und ein paar Stunden Unterhaltung.

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