Rezension „Strip this Heart“ von Justine Pust

Dieses Buch wurde mir über NetGalley als E-Book zur Verfügung gestellt.

In diesem Buch geht es um eine junge Frau, die nach einem schweren Unfall endlich mit ihrem Leben weiter machen kann und sich dann in einen Stripper verliebt. Okay, es ist viel mehr als das, aber sind die Grundlagen. Dieses Buch spielt in Chicago, Brooke lebt momentan bei ihrer besten Freundin im Gäste Zimmer. Die letzte Zeit ist nicht unbedingt so gelaufen, wie sie es geplant hat, aber jetzt ist endlich Zeit mit ihren Träumen weiterzumachen. Sie will an einem Elite College studieren gehen und ihre Leidenschaft für Geschichte endlich in eine Karriere verwandeln. Auch Nate arbeitet an seinen Träumen, weil das Geld momentan nicht reicht ist er Stripper geworden, aber das hält ihn nicht davon ab hart an seinen Träumen zu arbeiten. Per Zufall ist Nate auf der Jugesellinnenparty von Brookes bester Freundin und irgendwie merken die beiden sofort, dass die Chemie zwischen den beiden stimmt und tauschen Nummern aus.

Neben der Liebesgeschichte behandelt das Buch auch das Thema, in welche Richtung soll mein Leben eigentlich gehen. Was will ich, was erwarte ich von meinem Leben und was ist mir wichtig. Es geht darum Ängste zu überwinden und Stereotypen hinter sich zu lassen.

Sehr viele Themen für so ein kurzes Buch, da aber letztlich alles miteinander verknüpft ist, fällt das kaum auf. Dieses Buch ist nicht vollgestopft mit Informationen, aber es wird auch nicht langweilig. Justine Pust hat es geschafft den perfekten Mittelmaß zu finden. Dennoch fand ich, dass die Prioritäten, die hier gesetzt wurden, nicht über eintreffend mit dem was ich mir gewünscht hätte. Eine große Entscheidung zum Schluss des Buches war für mich nicht genug erklärt. Dafür wurde Nates Angst hinsichtlich seiner Stripperkarriere sehr auseinander gezogen. Es wurde ein größeres Ding draus gemacht als nötig. Brooke war es egal, mir war es egal und nur ein paar Menschen hatten damit ein Problem, aber das waren auch nicht gerade sympathische Charaktere also kein großes Ding.

Mein Fazit

Ich hatte meinen Spaß bei dem Buch, es war zwar weder besonders gut noch besonders schlecht, aber ich habe mich unterhalten gefühlt und war fast immer gespannt wie es weiter geht. Alles was ich mir von diesem Buch gewünscht hatte. Also insgesamt ein gutes Buch, dass seinen Zweck erfüllt.

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