Rezension „Queenie“ von Candice Carty-Williams

Dieses Buch wurde mir als E-Book über NetGalley zur Verfügung gestellt.

Die Sunday-Times hat zu diesem Buch folgendes geschrieben »›Queenie‹ wurde die ›Schwarze Bridget Jones‹ genannt. Aber dieses Buch ist noch viel besser.« (Jedenfalls steht das unter den Pressestimmen auf der Verlagswebsite, ob das stimmt, kann ich nicht nachprüfen, da ich kein Abo für die Zeitung habe). Und das beschreibt das Buch ziemlich gut und setzt die perfekten Erwartungen.

Ich war gespannt dieses Buch zu lesen, es klang nach einer netten Abwechslung und außerdem bin ich ja noch dabei mein Bücherregal diverser zu gestalten.

Ich habe dieses Buch ziemlich lange vor mich hergeschoben, da ich irgendwie nie in der richtigen Stimmung dafür war, aber jetzt habe ich mich endlich hingesetzt und einen Nachmittag lang dieses Buch gelesen.

Der größte Bridget Jones Fan war ich noch nie und habe dementsprechend auch nicht zu viel erwartet. Und war zwar ziemlich genervt von der ersten Hälfte, da es irgendwie immer wieder das gleiche Gejammer von Queenie war. Doch sobald sie auch mal was getan hat, wurde das Buch immer besser. Neben Rassismus spricht es so viele wichtige Themen an, die ich hier gar nicht alle auflisten kann ohne zu Spoilern, aber es sendet auf jeden Fall die richtigen Botschaften!

Aber ich habe dieses Buch nicht geliebt. Es ist okay und unterhaltend, aber nichts was mich umgehauen hat. Es hat mich einfach nicht so richtig unterhalten, es fehlte das gewisse Etwas. Gerade am Anfang war es mir einfach egal wie das Buch ausgeht. Ich hätte es jeder Zeit abbrechen können und ich hätte es nicht wieder angefangen.

Mein Fazit

Für Bridget Jones Fans bestimmt ein tolles Buch, aber man verpasst meiner Meinung nach nicht, wenn man das Buch nicht liest. Da reicht es nicht, dass mir die Botschaft des Buches gefällt. Ich sollte das nächste Mal einfach auf den Klappentext hören.

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