Rezension „A Beautifully Foolish Endeavor“ von Hank Green

Dies ist die Fortsetzung zu „An Absolutely Remarkable Thing“ oder im deutschen „Ein wirklich erstaunliches Ding“, meine Rezension dazu findet ihr hier.

ABOUT A BEAUTIFULLY FOOLISH ENDEAVOR

THE INSTANT NEW YORK TIMES BESTSELLER

Who has the right to change the world forever? 
How will we live online? 
How do we find comfort in an increasingly isolated world?
 
The Carls disappeared the same way they appeared, in an instant. While the robots were on Earth, they caused confusion and destruction with only their presence. Part of their maelstrom was the sudden viral fame and untimely death of April May: a young woman who stumbled into Carl’s path, giving them their name, becoming their advocate, and putting herself in the middle of an avalanche of conspiracy theories. 

Text und Cover vom Verlag

Endlich gibt es die Fortsetzung! Nach diesem quälendem Ende geht es endlich weiter und wir werde erlöst von der Unsicherheit dieses Endes.

Okay um ganz ehrlich zu sein, ich liebe den ersten Band und den zweiten Band, aber das Ende war für mich okay. Ich war wütend und frustriert, aber es war für mich ein Ende. Aber die Erleichterung war groß, als dieses Buch angekündigt wurde. Denn eine Fortsetzung hat Hoffnung für unsere Charaktere Bedeutung, Hoffnung, dass nicht alles so final war wie es scheint. Aber ich schweife ab, schließlich will ich euch erzählen wie Band 2 war und nicht wie sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe.

Das erste, was mir aufgefallen ist, dass dieses Buch riesig ist. Nun ja ich habe mir versehentlich die UK Ausgabe und nicht die US Ausgabe gekauft. Was erstmal frustrierend ist, denn die sprechen eine Sprache, warum muss das Buch in einem neuen Format dort rauskommen? Aber noch schockierender für mich ist, dass die UK Ausgabe kleiner Schrift benutzt als die US Ausgabe des ersten Bandes und trotzdem 200 Seiten mehr hat.

Inhaltlich hat sich einiges geändert, denn schließlich ist April in dem Feuer gestorben und wenn unsere Protagonistin stirbt, die die ganze Geschichte erzählt hat, wie geht es dann weiter? Ihre Freunde machen weiter, wir erleben die Gedanken und Alltäge von den anderen. Jeder einzelne von Ihnen geht in so verschiedene Richtungen und dennoch bildet es eine zusammenhängende Geschichte. Wir beginnen mit all dem Charakter mit dem „und was jetzt?“. Es ist gerade was Weltbewegendes passiert, die ganze Welt hat sich um diesen Freundeskreis gedreht. Aber was macht man, wenn die Welt nicht mehr zuschaut, weil April nicht mehr da ist. Und während alle so langsam in ihren Alltag zurückkehren oder versuchen mit der Situation klar zu kommen, merken wir das es natürlich noch nicht vorbei ist, schließlich gibt es dieses Buch.

Im ersten Band ging sehr viel um Social Media und uns, wie beeinflusst es jemanden auf einmal eine riesige Plattform zu haben. Im zweiten Band geht es mehr um die Sci-Fi Seite. Ich sage mehr, weil es geht immer noch um Social Media und ihren Einfluss. Aber wir bekommen endlich erklärt was im ersten Band eigentlich mit Carl passiert ist. Ich will nicht zu viel verraten, denn das ist eher die zweite Hälfte, aber alter Falter ist das gut! Es steckt so viel Planung in diesem Buch und so viel Fachwissen.

Abgesehen vom Inhalt muss ich bei diesem Band leider anmerken, dass es mir schwerer gefallen ist das Buch zu lesen. Es hat mehr Energie gekostet sich hinzusetzten und in diese Welt einzutauchen. Insgesamt war es schwieriger reinzukommen. Das könnte vielleicht daran liegen, dass es sich weniger wie Young Adult anfühlt als das erste Buch und immer noch auf Englisch geschrieben ist.

Mein Fazit

Hat sich das Warten gelohnt? Ja! Ich bin mit diesem Buch mehr als zufrieden auch, wenn es eine andere Richtung eingeschlagen hat. Ich fand es sehr interessant über die eher wissenschaftliche Seite dieser Welt zu lesen und das hat die Welt noch realer wirken lassen. Aber auch die Charaktere haben die Entwicklung bekommen, die sie verdient haben.

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