Rezension zu “Crazy Rich Asians” von Kevin Kwan

When New Yorker Rachel Chu agrees to spend the summer in Singapore with her boyfriend, Nicholas Young, she envisions a humble family home and quality time with the man she hopes to marry. But Nick has failed to give his girlfriend a few key details. One, that his childhood home looks like a palace; two, that he grew up riding in more private planes than cars; and three, that he just happens to be the country’s most eligible bachelor. 
 
On Nick’s arm, Rachel may as well have a target on her back the second she steps off the plane, and soon, her relaxed vacation turns into an obstacle course of old money, new money, nosy relatives, and scheming social climbers.

Text und Cover vom Penguin Randomhouse Verlag

Ich habe von dem Buch so viel gehört, dass ich endlich auch dieses Buch lesen wollte. Also habe ich es mir über Libby (eine App für eMedien der Bücherhallen Hamburg) vorgemerkt und hatte dann 14 Tage Zeit es zu lesen. Ich habe es natürlich au die letzten 3 Tage rausgezögert das Buch endlich zu lesen, aber ich hab es geschaft. Ganz knapp, aber geschafft ist geschafft!

Der Film zu diesem Buch war schon vor Monaten im Kino, aber dennoch ist das Buch gefühlt in Deutschland immer noch nicht ganz angekommen, auch wenn es schon auf Deutsch erschienen ist. Ich habe es auf Englisch gelesen, weil ich es gerade auf Englisch bekommen habe und kein Bock hatte 20€ für ein Buch auszugeben, von dem ich geteilte Meinungen gehört habe. Zum Glück gibt es ja Bibliotheken! Ich habe mir das Buch dann hinter auf Enlisch gekauft, weil es nur 5€ gekostet hat, aber das lassen wir mal beiseite.

In dem Buch geht es um die High Socety Asiens und die haben verdammt viel Geld, so viel, dass sie manchmal selber nicht wissen wie viel eigentlich, sie wissen nur, dass sie sich keine Sorgen machen müssen. Rachel wird in dieses Welt hineingeworfen, unwissentlich datet sie einen der reichsten von ihnen, nun ja eigentlich gehört seiner großmutter noch das geld, aber er ist der Erbe. Sie haben sich beide in New York kennengelernt an der Uni an der sie beide Unterrichten. Nun nimmt er sie mit nach Singapur um seine Familie zu treffen.

Also ich habe noch kein Buch gelesen in dem es so viel Familiendrama gibt. Und dort werden mit Millionen nur so um sich geschmissen, Frustshopping hat dort eine ganz andere Bedeutung. Aber es hat so viel Spaß gemacht, das zu lesen. Es zeigt wie viel mehr Probleme man hat, wenn man auf all diesem Geld sitzt.

Aber das Buch hat sich auch gezogen und irgendwann hat man das Gefühl es wiederholt sich alles. Erst auf den letzten Hundert Seiten kam so richtiges Drama und Spannung. Und doch habe ich es genossen dieses Buch zu lesen, vielleicht weil es in einer so komplett anderen Welt spielt.

Mein Fazit

Das Buch hat mich auf jeden Fall unterhalten. Das Faszinierende an dem Buch ist einfach diese komplett andere Welt, die kaum jemand wirklich erleben wird. Kevin Kwan hat sehr gut gezeigt wie es in der Welt zugeht, leider hat sich das buch teilweise sehr gezogen und hatte es war nicht ganz so unterhaltsam wie ich gehofft hatte.

Meine Bewertung

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