Rezension zu “Five Feet apart”

Five Feet apart Cover

Can you love someone you can never touch?

Stella Grant likes to be in control—even though her totally out of control lungs have sent her in and out of the hospital most of her life. At this point, what Stella needs to control most is keeping herself away from anyone or anything that might pass along an infection and jeopardize the possibility of a lung transplant. Six feet apart. No exceptions.

The only thing Will Newman wants to be in control of is getting out of this hospital. He couldn’t care less about his treatments, or a fancy new clinical drug trial. Soon, he’ll turn eighteen and then he’ll be able to unplug all these machines and actually go see the world, not just its hospitals.

Will’s exactly what Stella needs to stay away from. If he so much as breathes on Stella she could lose her spot on the transplant list. Either one of them could die. The only way to stay alive is to stay apart. But suddenly six feet doesn’t feel like safety. It feels like punishment.

What if they could steal back just a little bit of the space their broken lungs have stolen from them? Would five feet apart really be so dangerous if it stops their hearts from breaking too?

Text und Cover vom Simon & Schuster Verlag

Ich bin auf diese Buch aufmerksam geworden, da ich gehört hatte, dass das Buch verfilmt wird, und als ich dann noch gesehen habe, dass ich das Buch online über die Hamburger Bücherhallen beziehen kann, war für mich geklärt, dass ich dieses Buch haben muss.

Worum geht es überhaupt? Es geht um Stella und Will, beide haben Mukoviszidose, eine Stoffwechselkrankheit, die die Lungen vollschleimt. Natürlich nicht heilbar. Die Krankheit macht die beiden anfälliger für Krankeiten und einfache Erkältungen erfordert schon einen Krankenhausaufenthalt. Dort lernen sich die beiden auch kennen, doch sie müssen immer 3 Schritte (6 feet) Abstand halten und dürfen sich auf keinen Fall berühren.

Zunächst einmal es klingt sehr nach “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” (oder kurz TFIOS (“The Fault In Our Stars”) von John Green, womit ich kein Problem habe, denn ich liebe dieses Buch. Aber es ist nicht TFIOS, es gibt weniger Amsterdam, keine Selbsthilfegruppe im Herzen Jesu und keine metaphorischen Zigaretten. Es gibt mehr Krankenhaus, mehr Krankenschwestern, mehr Vergangenheit für die einzelnen Charaktere.

Was mich gestört hat waren immer nur Kleinigkeiten wie ihre App. Ich bin begeistert davon, dass sie eine geschrieben hat und liebe es gerade wenn Frauen sich in Jugendbücher für sowas interessieren, aber es kam nur am Anfang vor. Sie hatte nur einmal Probleme mit der Programmierung und sobald mehr zwischenmenschliches passiert ist, kam die App gar nicht mehr zur Sprache, dabei erfordert so etwas Arbeit und Updates und ich hätte einfach gerne mehr darüber gelesen.

Ich bin mit dem Ende übrigens zufrieden. Ich meine es war klar, dass es kein 100%iges Happy End bekommen können und sind wir mal ehrlich das brauchen wir auch nicht immer. Aber ich kann mit dem Ende sehr gut leben und es ist besser ausgegangen als ich es vorausgeahnt hätte.

Ich bin begeistert von dem Schreibstil, ich bin durch das Buch nur so durchgeflogen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Und das Cover!! Ich liebe es! Allein dafür werde ich mir das Buch noch kaufen!

Mein Fazit

Ich kann nur auf höhen Niveau meckern und bin deshalb verliebt in das Buch! Ich liebe es einfach, es hat geschafft sich von TFIOS abzugrenzen und was ganz eigenes zu sein und das obwohl sich die Bücher auf dem ersten Blick so ähneln. Ich liebe die Geschichte von den beiden. Ich liebe wie das Buch endet. Ich will mehr!

Meine Bewertung

5 von 5 Büchern

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