Rezension zu “Ophelia Scale – Wie alles begann” von Lena Kiefer

Ophelia Scale - Wie alles begann

Mir wurde dieses E-Book als Rezensionsexemplar gestellt.

Wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein Fan vom ersten Ophelia Scale Band und freue mich sehr, dass uns die Wartezeit auf den nächsten Band verkürzt wird. Meine Rezension zum ersten Band findet ihr hier. Die Kurzgeschichte kann man auch vor dem ersten Band lesen, ich denke die Kurzgeschichte macht jedoch mehr Spaß, wenn man sie nach dem ersten Band liest.

Ich liebe es wie noch mal ein wenig mehr in die Vergangenheit von Ophelia geschaut wird, wie sie Kontakt mit reverse aufgenommen hat, wie all das gestartet wo sie im ersten Band schon mittendrin ist.

Die Kurzgeschichte spielt im April 2130 in Brighton also 4 Jahre vor dem ersten Band. Ophelia wohnt seit drei Monaten mit ihrem Vater und ihrem Bruder dort. Lena Kiefer ist es gut gelungen Ophelia als Teenager darzustellen und dabei schon die wichtigsten Charakterzüge eingebaut hat, die wir im 1. Band schon sehen.

Mir hat es jedenfalls sehr gefallen und es ist super für zwischendurch, da das ganze nur 30 Seiten hat. Ihr Schreibstil ist super und ich möchte mehr von diesen Kurzgeschichten, am liebsten hätte ich gern eine, die vor der Abkehr spielt. Ich möchte einfach so gerne sehen, wie die Menschen vor der Abkehr gelebt haben. Ich möchte Ophelias Vater gerne in dieser Zeit erleben.

Mein Fazit

Es lohnt sich diese Kurzgeschichte zu lesen. Sie ist toll geschrieben und man liegt nur so durch. Gleichzeitig verstärkt sie auch noch die Vorfreude auf den nächsten Band. Außerdem ist sie kostenlos, ihr habt also nichts zu verlieren, wenn ihr diese Geschichte lest.

Meine Berwertung

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