Rezension zum Buch Sumerland – Prinzessin Serisada von Johannes Ulbricht

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Wo Realität, Spiel und Fiktion sich vermischen, liegt irgendwo Sumerland. Im Olympiapark München können Besucher mithilfe einer App magische Symbole aufspüren, die an verschiedenen Orten im Parkgelände versteckt sind. Die Geschichte – und damit der Roman – zu diesem Rätsel handelt von einer fantastischen Wirklichkeit, die hinter der Illusion unserer Alltagswelt verborgen liegt. In “Wahrheit” irren wir alle in einer babylonischen Turmstadt umher, gelenkt von einem Zentralcomputer, der uns in einer Scheinwelt gefangen hält.

(Text vom Panini Verlag)

Als ich zum ersten mal die Beschreibung zu dem Buch gelesen habe, war ich interessiert, für mich klang das alles nach Verschwörungstheorien, was ist die Wirklichkeit und ganz viel Matrix vibes, ich musste mich aber tatsächlich erst einmal davon überzeugen ob ich die Bücher wirklich haben möchte, da mir der Autor Band 1 und 2 als Rezensionsexemplare angeboten hatte und ich schon ein paar Rezensionsexemplare für diesen Monat eingeplant hatte. Letzt endlich konnte ich nicht aufhören über diese Bücher nachzudenken, dass ich einfach zusagen musste. Auch dieses mal werde ich mich nicht dadurch beeinflussen lasen, das dies Rezensionsexemplare sind.

Ich habe ein spannendes Buch erwartet, bei dem ich viel Spaß hab diese zu lesen. Auch habe ich erwartet, die Bücher relativ schnell zu lesen, da die Bücher nicht einmal 400 Seiten lang sind und damit relativ kurz.

Leider hat mich der erste Band sehr enttäuscht, die Handlung konnte mich nicht mitreißen und auch wenn ich auf den ersten 100 Seiten noch sehr interessiert war, ist dieses Interesse irgendwann in ein genervt sein umgeschlagen. Den groß Teil der Handlung habe ich einfach nicht verstanden und dann wurden immer mehr Fragen aufgeworfen ohne die alten Fragen zu beantworten, also hab ich mich dann durch die nächsten 200 Seiten gequält, denn ich wollte dieses Buch zu mindestens beenden.

Ich bin aber sehr froh, dass ich dieses Buch beendet habe, denn die letzten Seiten haben mir wieder gefallen, da ich endlich genug wusste um mich wieder in der Handlung zurecht zu finden und wahrscheinlich habe ich mich dann an den Schreibstil des Autor gewöhnt, der für mich unangenehm zu lesen war. Die Sprünge zwischen den Perspektiven der verschiedenen Personen war für mich viel zu schnell, da ich mich nicht richtig in eine Person rein finden kann, wenn der Text abschnitt meist nur ein bis zwei Seiten lang ist.

Fazit

Ich mag den ersten Band überhaupt nicht, es war enttäuschend das Buch zu lesen. Da mir aber die letzten Seiten so gut gefallen haben, werde ich den nächsten Band auch noch lesen. Ich hoffe der zweite Band gefällt mir besser, da ich es sehr schade finde ein Rezensionsexemplar zu bekommen und mich dann durch das Buch quälen zu müssen, das hilft weder dem Autor noch mir. Aber ich will auch nicht alles schlecht reden, da mir die Grundidee gefallen hat und auch die “Wahrheit” bzw. “die wahre Welt” hat einige interessante Aspekte, die mir gefallen haben.

Meine Bewertung

1Buch Rosa

Das Buch

Autor: Johannes Ulbricht

Erstveröffentlichung: 23.08.2016

Seiten im Taschenbuch: 400

ISBN: 978-3-8332-3355-5

 

 

 

 

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