Rezension – Sarah Beth Durst – Die Blutkönigin

Die Blutkoenigin von Sarah Beth DurstWerbung

Sie ist die größte Königin aller Zeiten – doch zu welchem Preis?

Daleina gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen, die Elementargeister zu kontrollieren, die das Königreich Renthia terrorisieren. Diese Frauen werden Königin – oder sterben bei dem Versuch, zerfetzt von den Klauen und Zähnen der Elementare. Daleina ist bei weitem nicht die mächtigste der potentiellen Erbinnen der Königin. Doch dann wird ausgerechnet jener Mann ihr Mentor, der die amtierende Königin liebt – und von ihr verraten wurde …

(Text vom Penhaligon Verlag)

Mir wurde dieses Buch freundlicherweise zur Verfügung gestellt über das Bloggerportal von Randomhouse. Auch wenn ich dafür sehr dankbar bin, werde ich in diesem Text nur meine eigene Meinung wiedergeben.

In dem Buch lernen wir die Welt von Daleina kennen, sie lebt im Königreich Renthia. In dieser Welt gibt es besondere Wesen Elementargeister, sie haben die Welt erbaut in der Daleina lebt. Doch die Geister sind gegen die Menschen und wollen sie am liebsten vernichten. Nur einige Frauen können die Geister kontrollieren, die beste von ihnen wird Königin. Daleina hat diese Gabe, doch ihre Gabe ist schwach ausgeprägt. Sie versucht ihr bestes und arbeitet hart um mit den anderen mithalten zu können.

Daleina ist als Charakter sehr schön aufgebaut, sie ist nicht die Heldin, die alles kann, sie muss für ihre Fähigkeiten hart arbeiten, härter als alle anderen. Mir war sie sofort sympathisch und hat auch meinen Kampfgeist angeregt. Sie zeigt, dass es sich lohnen kann hart zu arbeiten auch wenn man hinter allen her hingt. Auch wird deutlich, dass nur weil ein Weg der normale Weg ist heißt das nicht, das dieser Weg auch der richtige für dich ist. Eine sehr schöne Botschaft.

Die Welt ist sehr schön aufgebaut und ich bin begeistert von der Idee, dass es ganze Dörfer und Städte auf Bäumen gibt, die politischen Strukturen scheinen auf den ersten Blick logisch, werden aber vermutlich im zweiten Band noch genauer thematisiert. Auch eine eigene Mythologie gibt es in der Geschichte, eine Schöpfungsgeschichte wird sogar genau erwähnt. Für mich war die Welt vollständig und ich habe bisher noch nichts vermisst.

Es ist übrigens sehr schön ein Buch zu lesen in dem die Frauen an der Macht sind, weil sie eine besondere Gabe haben. Dennoch scheint es als wenn die Männer gleichberechtigt sind,aber ich denke genaueres kann man erst im zweiten und dritten Band erkennen.

Fazit

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich hab mich sehr schnell in dieser Welt zurecht gefunden und auch eingetaucht. Mich fasziniert Daleina als Charakter, da sie nicht die typische Heldin ist, die Welt ist gut aufgebaut und der Schreistil war einfach und schnell zu lesen, ich freuen mich auf die nächsten Bände und gerade auf den letzten Seiten war ich auch emotional sehr in die Geschichte eingebunden, ein wahres Vergüngen für Fantasyleser .

Meine Bewertung

Logo 2

Das Buch

Autor: Sarah Beth Durst

Übersetzter: Michaela Link

Originalsprache: Englisch

Erstveröffentlichung: 30.10.2017

ISBN: 978-3-7645-3188-1

Seiten im Taschenbuch: 544

 

Weitere Rezensionen

Live your life with books

Neywonderland

Golden letters

2 Gedanken zu „Rezension – Sarah Beth Durst – Die Blutkönigin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere